Danielas Blog

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



Danielas Blog Besucher online



comment it!





Erinnerungen

Man vermisst immer das, was man nicht hat, stimmt's? Seit nun 2 Monaten vermisse ich einen Menschen, der mir ganz ungemein ans Herz gewachsen ist. "everything I do reminds me of you", was soviel heißt wie: alles was ich tue, erinnert mich an Dich. Ja, oft ist es so. Ich träume nachts von ihm, denke tagsüber an ihn und die kurze Zeit, die sich bei mir eingebrannt hat.

Es gab in der kurzen Zeit mehr intensive Erlebnisse, als ich je gedacht hätte. Ich weiß bis heute nicht, ob er je Gefühle für mich hatte, jedoch weiß ich, dass ich nichts weiß. Einer der wertvollsten Menschen, die ich kennenlernen durfte. Auch ganz privat. Diese Seite an ihm, kenne nur ich, und das macht mich irgendwie stolz. Aber mehr auch nicht.

Jetzt ein paar Zeilen, die ich nach der Trennung geschrieben habe:


One more Night…

…von Phil Collins höre ich mir gerade an und in mir ist die Sehnsucht nach genau dieser einen Nacht, in der ich einfach nur bei ihm sein darf. Aber wahrscheinlich wäre es mir nicht genug. Denn auch diese Nacht würde irgendwann enden und es wäre immer wieder diese Sehnsucht nach Geborgenheit, Nähe und Zärtlichkeiten in mir. Während ich dieses Lied noch 1000 mal anhören kann, sehe ich mir immer wieder mein einziges Bild von ihm an.

Ich weiß ganz genau, dass es nie wieder ein „uns“ oder „wir“ geben wird, jedoch wird mir die Zeit, in der ich all das, nach was ich mich oben sehne, spüren und erleben durfte, fehlen. Immer, wenn ich dieses Saxophon-Solo höre, schießen mir die Tränen in die Augen und ich vermisse den Menschen, der mir sehr viel bedeutet. Denke an das, was mir wohl immer in Erinnerung bleiben wird und an das, was ich immer noch faszinierend finde. Doch alles ist Vergangenheit.

Schade, dass Amors Pfeil ihn verfehlt hat. Aber ich genieße es auch heute noch, ihm in die Augen zu sehen und das Lächeln, welches mir so gefällt, einzufangen – für einen kurzen Moment wenigstens. Innerlich bin ich kurzzeitig glücklich.

Ich glaube auch, dass er nicht der Richtige für mich ist, aber die Zeit mit ihm war leider trotzdem viel zu kurz… Ich hoffe tief in meinem Herzen, dass sich zwischen uns eine lang anhaltende Freundschaft entwickeln kann.

Auch wenn es nur eine kurze Beziehung war, besitzt dieser Mensch ein großes Stückchen meines Herzens. Und das wird auch immer so bleiben.


Wenn ich ehrlich bin, vermisse ich ihn zwar, doch ein anderes Gefühl ist noch viel stärker. Neugierde. Auf was? Auf das, was alle dachten, dass wir gemacht hätten – es aber nie dazu kam. Auch wenn die Lust auch noch so groß war… Aber ich denke, ich werde nie erfahren, wie es ist, ihn zu spüren…


Die Gerüchteküche brodelt, aber eins kann mir niemand nehmen: zu wissen, wie er wirklich ist. Ich kenne ihn nicht gut, aber wohl doch besser, als manch anderer, der ihn schon Jahre kennt.


Anmerkung am 1. August 2007:

An diesen Brief musste ich sofort denken, als ich neulich eine weitere (und noch ein paar andere) Nacht bei ihm sein durfte. Aber wie ich auch oben schon geschrieben habe, ist es mir nicht genug. War alles sehr schön, doch einfach nicht alles. Schwanger bin ich auch nicht geworden *freu*, wobei immer noch alle denken, dass wir miteinander geschlafen hätten.

Sollte noch einmal so eine Situation wie auf dem Dorffest sein, dass er zu mir herkommt und mich in den Arm nimmt und küsst, wenn ich sage, dass ich heimfahre, muss ich ihn darauf hinweisen, dass wir nicht mehr zusammen sind. Ich werde ihn fragen müssen, was das soll. Entweder lässt er es, um mich nicht weiter zu verwirren ODER er gibt mir/uns noch eine Chance (wohl eher unrealistisch)… Ansonsten kann man das wohl nicht aushalten. Immer dieses hin und her…. Ich seh ja, was kommt )

… ENDE… für immer


****


Erinnerst Du Dich an den Tag, als ich am Bahnhof Dart gespielt habe, Du am Stammtisch gesessen bist und ich mich später dazugesetzt habe? Ich habe auf Dich gewartet und als Du Dein Achterl Wein ausgetrunken hattest, bist Du gegangen. Hast Dich an Dein Auto gelehnt und auf den Boden gestarrt. Erinnerst Dich? Du hast mir damals vertrauensvoll erzählt, was mit Dir los ist und wie es Dir geht. Wir saßen später lange Zeit in meinem Auto und haben geredet. Du wolltest mir damals keine Hoffnungen machen. Hast Du in dem Moment auch nicht. Ich wollte einfach nur für Dich da sein, Dir zuhören und Dir ein bisschen Nähe schenken.

Und wo hat das ganze geendet? Bei Dir – in Deinem Bett. Es war ohne Zweifel, sehr schön, Dich mal wieder zu spüren…

Weißt noch, als wir beim Kosta waren? Deine „Ruby-Singerei“ hätte viele fast wahnsinnig gemacht… wie dem auch sei, das wollte ich damit nicht sagen. Wollte Dich an der Bar draußen nur fragen, wie es Dir geht. Dir gings immer noch nicht besser. Ich weiß nicht mehr genau, welches Lied Du gehört hast, aber ich weiß noch ganz genau, dass Du mich plötzlich wieder sehr anziehend fandst. Warum nur? Bist Du einfach nur scharf auf mich gewesen, weil Du betrunken warst, oder sind da doch irgendwo Gefühle, die Du nur zeigst, wenn du betrunken bist. Hältst mich nur aus, wennst einen gewissen Pegel hast?!

Und wo hat das ganze geendet? Bei Dir – in Deinem Bett. Es war ohne Zweifel, sehr schön, Dich mal wieder zu spüren…

Wie war das noch gleich? Donnerstag war’s, und anscheinend war’s heiß und lustig beim Kosta. Du warst da, ich war da und wie auch immer es passierte, kamst auf mich zu, küsst mich und sagst: „hoff, Du bringst mich heute noch heim“… Hab ich zwar nicht gemacht, aber ich hab Dich noch kurz „besuchen“ wollen, weil mir das nicht gepasst hat, dass Du mich geküsst hast. Doch dazu kam ich nicht. Ich klopfte, Du nahmst mich in den Arm und ich fragte mich, was ich falsch mache…

Und wo hat das ganze geendet? Bei Dir – in Deinem Bett. Es war ohne Zweifel, sehr schön, Dich mal wieder zu spüren…

Sag mal, erinnerst Du Dich noch daran, dass ich Dich einfach mal wieder sehen wollte. Fuhr also zu Dir hin. Ich weiß nicht mehr genau, was wir gemacht haben. Ich erinnere mich nur noch, dass Du wegen Theater am Bahnhof warst und ich ned zum Kosta gehen wollte und dann auch zum Bahnhof bin. Bist dann auch heim und ich kurze Zeit später hin zu Dir. Glaub wir haben fernsehen geguckt. Du wurdest mal wieder ziiiiiiiiemlich müde, aber wies genau war ist doch auch ziemlich egal. Fakt ist, dass ich eigentlich gehen wollte, doch irgendwie konnte weder ich von Dir noch Du von mir lassen. Ich schiebe Dich wieder zurück in den Hausgang, küsse Dich… schließen die Tür und Du drückst mich mit dem Rücken an die Tür… weitere Details fallen Dir sicher selbst ein…

Und wo hat das ganze geendet? Bei Dir – nein, nicht in Deinem Bett, sondern auf der Couch und dann in Deinem Bett. Es war ohne Zweifel, sehr schön, Dich mal wieder zu spüren…

So und nun zum Dorffest: es war mir kalt und es war spät. Ich sag zu Dir: „Du, ich geh jetz“… und was machst Du? Du kommst auf mich zu, nimmst mich total lieb in den Arm und küsst mich. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass wir zusammen sein müssten. Doch das sind wir nicht. Du wolltest noch wohin und ich musste die gleiche Richtung. Also gingen wir gemeinsam. Wir verabschiedeten uns immer und immer wieder. Du sangst und schienst richtig glücklich zu sein. Plötzlich fingst Du an, zu tanzen. Obwohl ich es nicht kann, hab ich mich unendlich gefreut, noch einmal dieses Gefühl dieser bestimmten Nähe zu haben. Das war sehr schön. Zum Schluss sagtest Du: „jetzt seh ma uns noch mal in die Augen und dann geh ma“… Gesagt, getan. Wir lächelten uns noch mal an, gaben uns einen letzten Kuss und jeder ging seinen Weg.

Und nu? NICHTS… absolut nichts…

Tja…. That’s my life…

Aber sollte es noch einmal so eine Situation geben, werde ich Dich fragen, was das soll. UND, Dich entweder darum bitten, mich in Ruhe zu lassen oder uns noch eine Chance zu geben…


2. August 2007



I miss you so much and I wish it was different, maybe a different kind of crazy... if you knew me better... wären diese dinge nicht passiert... naja was soll ich sagen: er war "DER", den ich geheiratet hätte, wenn ich die Chance dazu gehabt hätte...

Georg, es tut immer noch weh, aber wie heißts so schön:

Ich hab Dich lieb

Ich hab grad zärtlich
An dich gedacht.
Wie du behutsam und ganz sacht
Mich total verrückt gemacht.

Du kamst, wann du wolltest,
Gingst morgens um acht
Tausend und
Eine Nacht.

Ich hab dich lieb, so lieb,
Lieber als je zuvor.
Ich hab dich lieb, so lieb,
Ich nehm's halt mit Humor.

Du wolltest dich nicht an mich binden
Bin ich so'n oller Baum?
Eine Familie mit dir, das war mein Traum,
Doch dir war's viel zu früh.
Es gibt bestimmt auch noch bessere,
Andere als mich
Du willst dich erst umsehen,
Man weiß ja nie.

Ich hab dich lieb, so lieb,
Lieber als du denkst.
Ich hab dich lieb. so heb.
Auch wenn du nicht an mir hängst.

Ruf doch mal wieder an und erzähl mir, was du bleibst.
Ist ganz egal wann und überrasch mich,
Komm her und sag. daß du bleibst
Für immer jetzt für ewig oder mehr...doch halt

Ich muß wohl schon Träumen.
Jeder hat so seinen Tick
Für deine Suche wünsch ich dir
Viel Glück.

Ich hab dich lieb, so lieb.
Ich hoffe. du verzeihst.
Ich hab dich lieb, so lieb,
Ich will nur, daß du's weißt.

Ich hab dich lieb, so lieb
Lieber als du denkst
Ich hab dich lieb, so lieb
Auch wenn du nicht an mir hängst


Auch wenn Du nicht an mir hängst, hab ich Dich lieb... *leider*
25.8.07 02:23


Werbung


Scheißegal

Ich hätte vielleicht im Januar dran bleiben sollen an ihm. Aber ganz ehrlich gesagt, hab ich das nicht gekonnt. Scheißegal. Es bringt nichts, weiter darüber nachzudenken.... Aber schon lustig, mir sagt er, er schreibt nie jemandem auf eine SMS zurück und meiner Schwester schreibt er - hallo? Wenn ers auf mich beziehen würde, wär das ja okay, aber so nicht. Blabla und blubb... und vor allem, nichts dahinter.

Ich glaube, dass die Gefühle auch so schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind. Und wenn ich mich ärgern muss, dann gehts vielleicht noch etwas schneller Hat aber zur Folge, dass ich Menschen gefühlstechnisch nicht mehr so nah an mich ran lassen werde... Wozu auch? Es bringt ja nichts, immer unglücklich zu sein, oder?

Wenn man keinen Kontakt mehr hat, kann einem der andere - rein theoretisch - egal sein... Ich werd versuchen, das hinzubekommen und ihn damit zu vergessen.

Reden kann man anscheinend auch nicht mit ihm, aber wozu auch? Gut, man kann sich hinter so einem Chatfenster toll verstecken, nicht wahr? Man(n) muss dem anderen nicht in die Augen sehen... Könnt ja sein, dass es doch passt....

Naja der Hase hoppelt......
20.4.07 17:03


Ein Funken Hoffnung?

Wer nicht kämpft, kann nicht gewinnen – ja, das stimmt! Auch wenn ich diesen Menschen nicht verstehen kann, weiß ich doch, dass er mich mag. Geh mir doch bitte nicht aus dem Weg. Mit mir persönlich kann man – laut Dir – gut reden. Warum machst Du das dann nicht?

Nein, eigentlich verschwende ich meine Kraft, in einen Funken Hoffnung, den es in Wirklichkeit nicht gibt. Da er mich nicht liebt, ich nicht gut genug für ihn bin, ist es doch absolut sinnlos, Gefühle zu haben. Ja, das weiß ich. Aber die Liebe kann man nicht wie einen Lichtschalter ein- und ausknipsen. Amors Pfeil trifft einen, wann er es möchte und nicht, wann Du und wen Du willst. Das Herz schlägt dann höher, egal was der andere zu einem sagt.

Schlimm wird’s bei der rosa Brille *lach*. Durch die sieht man alles etwas anders. Alles ist schöner, als es wirklich ist, doch das ist doch schön!

Am leichtesten kommt man über Gefühle hinweg, indem man sich neu verliebt. Oder sehr viel Zeit verstreichen lässt… Ich bin eher für Variante 1, weil sie die schnellere ist *gg*

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich sperr mich nicht zu Hause ein und genieße den Umgang mit anderen Menschen. Und wenn Du nicht reden willst, lass es doch, aber geh mir doch nicht aus dem Weg. Wenn Du keine Gefühle hast, ist es für dich ja nicht schlimm, mich zu sehen… Wenn es mir zu viel wird, gehe ich schon, keine Angst.

Alles Liebe

PS: oder trau Dich endlich
20.4.07 00:39


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung